Lateinschule Ruše

Die Lateinschule mit sechs Klassen wurde 1645 auf Initiative des Einheimischen Vikars Jurij Kozina gegründet. Sie wurde im Volksmund Ruše-Gymnasium genannt. Die Schule war für den Ort von unschätzbarem Wert, da Ruše während ihrer Betriebszeit bis 1758 das wichtigste Kultur- und Bildungszentrum im Umkreis war. Die Nachkommen vieler namhafter Adelsfamilien (Attems, Herberstein, Tattenbach, Thurn etc.) besuchten diese Schule. In 113 Jahren wurden es an der Schule 6.600 Schüler ausgebildet.

Im Ort Ruše.

Besichtigung (von außen).

Liebhaber des kulturellen Erbes.

Zu Fuß oder mit Fahrrad.

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Kulturerbe

Schloss Viltuš

Auf einem sanften Hügel am Fuße von Tičnica (460 m) entlang der Straße Maribor-Dravograd in Spodnji Slemen befindet sich das prächtige Gebäude des Schlosses Viltuš aus dem 17. Jahrhundert, eines unserer schönsten und größten Schlösser. Heute ist das Schloss verlassen und oft Opfer von Hooliganismus, weshalb es unaufhaltsam verfällt. Zum Schloss gehört auch der Park mit dem offiziellen Namen Spodnji Slemen - Park Viltuš. Der Park ist im Landschaftsstil angelegt und reich an exotischen Baumarten. Ein Teil der Gartengestaltung ist ein Teich. Geister: Das Viltuš-Schloss soll nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Besitzer vertrieben wurden, von Geistern heimgesucht geworden sein. Im Schloss soll es noch heute spuken, deshalb ist es verwaist und verfällt sehr schnell.

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Felsen Falska pečina

Nahaja se 2 kilometra pod falsko elektrarno. Tukaj je reka Drava tesno stisnjena in obdana s konglomeratnimi skalami. Na levem bregu so manjše in segajo le nekaj metrov nad gladino vode …

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Kulturerbe

Ruše – Marienkirche

Die Marienkirche steht im Zentrum von Ruše. Am Standpunkt der heutigen Kirche stand am Anfang eine Kapelle. Als die Kapelle zu klein wurde - dank eines immer bekannteren Pilgerwegs - bauten die Benediktiner 1387 eine Kirche im gotischen Stil. Sie bestand aus einem Schiff mit einem Treppenturm und sieben Fenstern und einem zwei Bögen langen Fünfachtelschluss-Presbyterium. Nach der türkischen Zerstörung im Jahr 1532 wurde die Kirche renoviert. Im 17. Jahrhundert kamen vier Kapellen hinzu, zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das Innere der Kirche vollständig barockisiert und mit Stuck und Fresken verziert. Es wurden noch drei Altäre gebaut. Die Kirche ist barock ausgestattet, prunkvoll dekoriert und von einer Mauer umgeben.

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